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Impressum

Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Kriegsbergstraße 42
70174 Stuttgart
Deutschland

Fon +49.711.248 476-0
Fax +49.711.248 476-50
E-Mail: info(a)bwstiftung.de

www.bwstiftung.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführung: Christoph Dahl (Geschäftsführer), Rudi Beer, Dr. Andreas Weber, Birgit Pfitzenmaier (Prokuristen)
Gesellschafter: Land Baden-Württemberg
Handelsregistereintrag: Amtsgericht Stuttgart HRB 10775

 

In ihrer Projektinitiative hat die Baden-Württemberg Stiftung den Akzent auf frühe Mehrsprachigkeit und Sprachförderung in Kinder- und Familienzentren gesetzt. Sie hat damit das Programm Sagʹ mal was auf Grundlage der Erkenntnisse aus den vorangegangenen Projekten konsequent weiterentwickelt. Die Öffnung von Kindertageseinrichtungen zu Kinder- und Familienzentren und die qualitative Weiterentwicklung von Kinder- und Familienzentren werden als gewinnbringender Ausgangspunkt für eine niederschwellige Einbindung von Eltern und Familien gesehen. Eltern sollen ohne Rücksicht auf ihre Herkunft, Sprache, Bildung oder ihren sozialen Status die Möglichkeit erhalten, ein auf ihren Bedarf abgestimmtes Angebot sowohl zeitlich als auch räumlich wahrzunehmen und auch mitzugestalten. Durch einen interdisziplinären Ansatz und durch vernetzende Strukturen der Kinder- und Familienzentren wurde im Rahmen des Projekts eine Erweiterung und Optimierung der Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit den Eltern sowie der Aufbau eines aktiven Sprachfördernetzes insbesondere unter dem Aspekt der Mehrsprachigkeit mit vielfältigen Beteiligten, wie pädagogischen Fachkräften, Kinderärztinnen / Kinderärzten, Logopädinnen / Logopäden, etc., angestrebt.

Am Projekt "Sprachentwicklung und Mehrsprachigkeit in Kinder- und Familienzentren stärken" (SuMi-KiFaZ) nahmen die folgenden vier Kinder- und Familienzentren teil: Katholisches Kinder- und Familienzentrum St. Martin in Ludwigsburg, Familienzentrum Schillerstraße in Heilbronn, Kindergarten St. Konrad und Familienzentrum das Netz in Freiburg (bis 02/2018), Katholisches Kinderhaus St. Theresia in Mannheim

Die Einrichtungen wurden für die Laufzeit von drei Jahren durch eine wissenschaftliche Begleitung durch die Pädagogische Hochschule Weingarten unterstützt, die Leitung der Begleitforschung wurde von Frau Prof. Dr. Roux übernommen. Die wissenschaftliche Begleitung umfasste sowohl Qualifizierung als auch Organisations- und Teamentwicklung. Das Projekt startete mit Beginn des neuen Kindergartenjahres 2016/2017.

Die Leiterinnen der am Projekt beteiligten Kinder- und Familienzentren freuen sich über Ihre Anfragen zu den Themen des Projekts!

Hierfür haben sie eine Postkarte mit ihren Kontaktdaten und den wichtigsten Begriffen aus dem Projekt erstellt.

Die Postkarte steht hier zum Download zur Verfügung.

Am 25.09.2019 fand an der PH Weingarten die Abschlussveranstaltung der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts statt. Einem interessierten Publikum aus Wissenschaft und Praxis präsentierten die Kinder- und Familienzentren exemplarisch Einblicke in ihre Arbeit im Projekt. Tamara Schubert und Jutta Sechtig von der PH Weingarten stellten in ihren Vorträgen „Ziele, Inhalte und Umsetzung“ sowie „Hauptbefunde der wissenschaftlichen Begleitung“ vor. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch Poster zu weiteren Ergebnissen aus dem Projekt sowie einen durch die Kinder- und Familienzentren bestückten Materialtisch.

Präsentation Teil 1

Präsentation Teil 2

Präsentation Teil 3

Das Projekt „SuMi-KiFaZ" stand im Mittelpunkt des 6. Treffens des Netzwerks Sprache am 26.06.2019 in Stuttgart. Die beteiligten Kinder- und Familienzentren stellten den Teilnehmenden in drei abwechslungsreichen Impulsphasen ihre Ergebnisse und Erkenntnisse zu den Schwerpunkten „Sprachliche Bildung", „Vernetzung" und „Teamentwicklung" vor. Die Impulse sowie auch die weiteren Einblicke in das Projekt in Form einer Fotoausstellung und eines Tisches mit Ansichtsmaterialien stießen auf reges Interesse der Teilnehmenden.

Mehr Informationen und Materialien zum Netzwerktreffen

Das dritte und damit letzte Treffen der beteiligten Kinder- und Familienzentren fand im Mai 2019 unter Leitung der PH Weingarten und des Teams Sag‘ mal was im Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW) statt. Das Treffen diente der Reflexion der während der Projektlaufzeit in den KiFaZen durchgeführten Aktivitäten. Zudem wurden Vorschläge erarbeitet, wie die Nachhaltigkeit der im Projekt gesammelten Erkenntnisse gesichert werden kann.

Im Mai 2018 fand an der PH Weingarten ein weiteres Treffen der am Projekt beteiligten Kinder- und Familienzentren statt. Zentrale Themen waren aktuelle Entwicklungen in den Einrichtungen sowie der Austausch über Erfahrungen mit Themen wie „literacy-orientiertes Rollenspiel“ und „Zusammenarbeit mit Eltern“. Im Verlauf des Treffens wurden vielfältige Ideen und Angebote im Bereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit sichtbar, die die Einrichtungen im Rahmen des Projektes bereits entwickelt haben.

Im Rahmen des vierten Treffens des Netzwerks Sprache stellten sich die am Projekt beteiligten Kinder- und Familienzentren in Form einer Postersession vor. Die reich bebilderten Poster fanden bei den Teilnehmenden viel Anklang und boten Anlass zum regen Austausch über den Umgang mit Mehrsprachigkeit in den Einrichtungen. Frau Prof. Dr. Roux von der PH Weingarten stellte die wissenschaftliche Begleitung des Projekts im Rahmen eines Vortrags dem Plenum vor.

Das erste übergreifende Treffen der beteiligten Kinder- und Familienzentren fand im Mai 2017 am Landesinstitut für Schulentwicklung in Stuttgart statt. Im Mittelpunkt des von Frau Prof. Roux und Frau Sechtig von der PH Weingarten durchgeführten Treffens standen der Austausch zwischen den Einrichtungen, die Reflexion der Ausgangsbedingungen und die Entwicklung von Visionen für die weitere Arbeit.

Am 29.09.2016 fand in den Räumen der Baden-Württemberg Stiftung ein erstes Treffen der am Projekt beteiligten Akteurinnen und Akteure statt, bei dem die Vorstellung der einzelnen Kinder- und Familienzentren sowie die Erläuterung des Konzepts der wissenschaftlichen Begleitung im Vordergrund standen. Ansprechpartner ist als Programmträger das Landesinstitut für Schulentwicklung.