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Impressum

Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
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Deutschland

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Vertretungsberechtigte Geschäftsführung: Christoph Dahl (Geschäftsführer), Rudi Beer, Dr. Andreas Weber, Birgit Pfitzenmaier (Prokuristen)
Gesellschafter: Land Baden-Württemberg
Handelsregistereintrag: Amtsgericht Stuttgart HRB 10775

 

Häufig gestellte Fragen – FAQs

Im Rahmen des Fachtags LiSe-DaZ® 2012 in Stuttgart und der Feedbacks zu LiSe-DaZ®-Schulungen haben uns viele Fragen rund um die Sprachstandserhebung LiSe-DaZ® erreicht. Wir freuen uns über die große Resonanz und wollen an dieser Stelle Ihre Fragen beantworten. Die Fragen wurden unter Mitwirkung der Autorinnen und Entwicklerinnen von LiSe-DaZ® – Frau Prof. Rosemarie Tracy, Frau Prof. Petra Schulz und Frau Ramona Wenzel – beantwortet. Teilweise wird auch aus dem Manual zu LiSe-DaZ® zitiert.

Sollte die Antwort auf Ihre Frage nicht dabei sein, können Sie uns diese gerne auch per E-Mail  senden. Vielen Dank.

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und die Antworten zu den Themen:

 

Für welche Zielgruppe ist LiSe-DaZ® entwickelt worden?  
LiSe-DaZ® eignet sich für alle Kinder im Altersbereich vom 3. bis zum vollendeten 7. Lebensjahr, „die mit 24 Lebensmonaten oder später den ersten systematischen Kontakt mit der deutschen Sprache hatten, typischerweise mit Eintritt in die Kita. Für fünf-, sechs- und siebenjährige Kinder mit DaZ gilt zusätzlich, dass sie spätestens im Alter von vier Jahren, also bis zu ihrem 48. Lebensmonat, Gelegenheit zum systematischen Kontakt mit dem Deutschen hatten.“ (Manual LiSe-DaZ, 2011, Hogrefe Verlag, Kapitel 1.5)
Bei DaZ-Kindern werden die Kontaktdauer mit der deutschen Sprache sowie das Alter bei Spracherwerbsbeginn berücksichtigt.
Zusätzlich ist LiSe-DaZ® bei Kindern mit Deutsch als Muttersprache (DaM) vom 3. bis zum vollendeten 6. Lebensjahr einsetzbar. „Hier geben die Testergebnisse insbesondere Aufschluss über unterdurchschnittliche Leistungen und liefern Hinweise auf mögliche Sprachauffälligkeiten, die einer weiteren Abklärung bedürfen.“ (Manual LiSe-DaZ, 2011, Hogrefe Verlag, Kapitel 1.5)

 

Was wird getestet? 
LiSe-DaZ® testet anhand von Aufgaben zur Sprachproduktion und zum Sprachverstehen das Sprachwissen in zentralen Bereichen des Deutschen. (Siehe auch Fragen zum Thema Testaufbau).


Wer kann LiSe-DaZ® durchführen? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Den Test können sowohl pädagogische Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen als auch anderes pädagogisches, therapeutisches bzw. medizinisches Fachpersonal anwenden. Voraussetzung für die Durchführung und Auswertung ist idealerweise ein Verständnis dessen, was die einzelnen Untertests überprüfen, da anhand der Testergebnisse Maßnahmen für eine anschließende Förderung abgeleitet werden können. Zu den Voraussetzungen gehören weiterhin die für jede Individualtestung nötigen räumlichen und zeitlichen Bedingungen (vgl. auch Fragen zur Durchführung). Für den Einsatz von LiSe-DaZ® und den Umgang mit den Ergebnissen empfehlen wir die Teilnahme an einer LiSe-DaZ®-Schulung


Welche Ergebnisse liefert LiSe-DaZ®?
LiSe-DaZ® erlaubt eine zuverlässige Einschätzung des Sprachentwicklungsstandes des Kindes in sprachlichen Kernbereichen und liefert Aussagen über das Vorliegen von Förderbedarf bzw. über die Unauffälligkeit des (Zweit-)Spracherwerbs. Darüber hinaus ist eine Ableitung von Förderentscheidungen bzw. die konkrete Ermittlung von Förderinhalten möglich. Durch Wiederholungsmessungen können außerdem Entwicklungsfortschritte überprüft werden.

 
Was unterscheidet LiSe-DaZ® von anderen Sprachstandserhebungsverfahren?
LiSe-DaZ® unterscheidet sich unter anderem dadurch von anderen Testverfahren, dass für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache eine eigene Normstichprobe vorliegt. Durch die Berücksichtigung von Lebensalter und Dauer des Kontakts mit der deutschen Sprache ermöglicht es der Test, erwartungsgemäße von unterdurchschnittlichen Leistungen zu unterscheiden.“ (Manual LiSe-DaZ®, 2011, Hogrefe Verlag, Kap. 1. Einführung in LiSe-DaZ®)


Wie bestelle ich eine LiSe-DaZ®-Box? 
Die Baden-Württemberg Stiftung hat beim Hogrefe Verlag Sonderkonditionen für die Abnahme von LiSe-DaZ®-Boxen, die sie Personen und Einrichtungen aus Baden-Württemberg weitergeben darf. Dabei wird ein Rabatt von 20 % auf den Ladenpreis gewährt (zuzüglich Versandkosten). Die LiSe-DaZ®-Boxen sind ausschließlich für den eigenen Gebrauch bestimmt. Ein Weiterverkauf ist ausgeschlossen.
Diese Sonderkondition kann die Baden-Württemberg Stiftung ausschließlich Personen und Trägern/Institutionen aus Baden-Württemberg einräumen. Die Bestellung muss über die Baden-Württemberg Stiftung erfolgen. Bitte senden Sie bei Interesse diesen Bestellschein ausgefüllt zurück.
Personen und Institutionen außerhalb Baden-Württembergs können das Testmaterial direkt beim Hogrefe Verlag bestellen.


Wie kann ich einzelne Materialien aus der LiSe-DaZ®-Box (nach-)bestellen?
(Nach-)Bestellungen für einzelne Materialien (z. B. Protokollbogen) richten Sie bitte direkt an den Hogrefe Verlag.

Wie ist LiSe-DaZ aufgebaut?
LiSe-DaZ® testet die Bereiche Sprachproduktion und Sprachverständnis.
Zum Modul Sprachproduktion gehören die Untertests „Satzklammer“, „Subjekt-Verb-Kongruenz“, „Wortklassen“ und „Kasus“.
Das Modul Sprachverständnis besteht aus den Untertests „Verbbedeutung“, „W-Fragen“ und „Negation“.


Welche Informationen können aus dem T-Wert abgeleitet werden?
T-Werte geben Auskunft darüber, ob das Kind – gemessen an seiner Vergleichsgruppe (Norm) – in seiner sprachlichen Entwicklung unauffällig ist (T-Wert zwischen 40 und 60). Wichtig: Bei einem T-Wert über 40 kann für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache trotzdem Förderbedarf vorliegen, nämlich dann, wenn ein Sprachbereich noch nicht beherrscht wird. Dies ist im Auswertungsbogen sofort ablesbar.
Erreicht das Kind einen T-Wert unter 40, liegt ein unterdurchschnittliches Ergebnis vor. Dann sollte abgeklärt werden, welche Ursachen für dieses Ergebnis verantwortlich sein könnten. (Vgl. Frage zur Abgrenzung der Empfehlungen für Logopädie)
LiSe-DaZ® unterscheidet also zwischen reinem Sprachförderbedarf (T-Wert > 40) und einer auffällig unterdurchschnittlichen Entwicklung (T-Wert < 40).

 

Warum wird das Genus nicht erfasst? Wie soll dann die Kasusmarkierung korrekt erfasst werden?
Das Genus wird nicht explizit erfasst, da es sich durch Unregelmäßigkeiten und viele Ausnahmen auszeichnet und in hohem Maße auf dem Speichern von Einzelfällen beruht. Unterstützungsbedarf in diesem Bereich ist daher für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache auch schon ohne Testung angesichts der kürzeren Kontaktzeit zu erwarten.
Für die Überprüfung des Kasus wurden in LiSe-DaZ® Items und Kontexte herangezogen, die es mit hoher Wahrscheinlichkeit erlauben, Genus und Kasus zu unterscheiden.


Bezieht sich der Test ausschließlich auf Inhaltswörter (Substantive, Adjektive, Verben) oder werden auch Funktionswörter (Konjunktionen, Präpositionen) abgefragt?
Der Untertest „Wortklassen“ erfasst die prinzipielle Verfügbarkeit von Wortklassen, die für den Strukturaufbau des deutschen Satzes zentral sind. Zu diesen gehören sowohl Inhalts- als auch Funktionswörter. Die Überprüfung erfolgt nicht durch eine Abfrage, sondern durch Elizitation im Rahmen einer möglichst authentischen Unterhaltung im Kontext einer Bildergeschichte.

Welcher Zeitbedarf ist für den Test anzusetzen?
Die Durchführung des Tests dauert ca. 30 Minuten. Die Auswertung dauert ebenfalls ca. 30 Minuten, ggf. abhängig von der Erfahrung der Anwenderin / des Anwenders etwas länger.


Kann bzw. soll LiSe-DaZ® beim gleichen Kind wiederholt durchgeführt werden? 
Wiederholungstestungen – z. B. nach sechs Monaten – sind möglich und sinnvoll, um Entwicklungseffekte abbilden zu können.


Inwieweit werden die Eltern mit einbezogen? 
„Eltern müssen Vertrauen zu frühkindlichen pädagogischen Einrichtungen (bzw. zu den dort tätigen Fachkräften) gewinnen, um ihrem Kind früh und regelmäßig den Besuch einer Kita zu ermöglichen und bei Bedarf die Teilnahme an Fördermaßnahmen zu gewährleisten. Pädagogische Fachkräfte müssen ihrerseits noch besser lernen, wie man am besten auf Eltern zugeht, und mit ihnen den Sinn und Zweck der Förderung besprechen, ggf. mit Hilfe von Dolmetschern. Eltern sollten außerdem ausreichend über kindliche Mehrsprachigkeit informiert sein um beispielsweise zu wissen, dass es beim frühen Zweitspracherwerb wie beim doppelten Erstspracherwerb zeitweise zum intensiven Mischen der Sprachen seitens des Kindes kommen kann.“ (Manual LiSe-DaZ, 2011, Hogrefe Verlag, Kapitel 5.2.2)
Wie bei allen Tests sollten die Eltern über die Anwendung und die Ergebnisse infor-miert werden. Wie bei Tests üblich, werden sie nicht aktiv in die Durchführung von LiSe-DaZ® einbezogen. Durch das starke Augenmerk, das LiSe-DaZ® auf die bereits erreichten Lernfortschritte richtet, können Förderkräfte Eltern anhand der Ergebnisse konkret berichten, was das Kind schon beherrscht. (Zur Kooperation mit Eltern im Rahmen von Förderprojekten vgl. Tracy & Lemke (2009), Sprache macht stark. Berlin: Cornelsen)


Welche Kriterien gibt es zur Abgrenzung der Empfehlungen für Logopädie (Diagnose SSES) bzw. Sprachförderung?
Die T-Werte liefern für jedes Kind eine Aussage darüber, ob die sprachliche Leistung im durchschnittlichen oder unterdurchschnittlichen Bereich liegt. „Sollte bei einem Kind mit DaZ ein unterdurchschnittlicher T-Wert festgestellt werden, ist es notwendig, weitere Gründe für die festgestellten Erwerbsprobleme ins Auge zu fassen, z. B. Hörstörungen, unzureichender Input in der Kita oder im privaten Umfeld, ausgedehnte Fehlzeiten oder Hemmungen, sich in der Zweitsprache zu äußern. Lassen sich diese Ursachen ausschließen, kann das Ergebnis auf das Vorliegen einer Spezifischen Sprachentwicklungsstörung (SSES) hinweisen, das einer logopädischen Überprüfung bedarf."(Manual LiSe-DaZ, 2011, Hogrefe Verlag, Kapitel 1.4)
Bei Verdacht auf Hörstörungen oder spezifische Sprachentwicklungsstörungen ist eine Abklärung durch den Kinderarzt notwendig, der ggf. eine Überweisung an eine logopädische oder sprachtherapeutische Einrichtung ausstellt.


Gibt es Förderangebote, die auf die Ergebnisse des Tests abgestimmt sind? Wie werden diese konkret umgesetzt und organisiert? 
Aus den Ergebnissen von LiSe-DaZ® lässt sich individuell Förderbedarf ableiten. Für alle überprüften Bereiche werden im Manual prototypische Förderszenarien skizziert, die sich an typischen, kindgerechten Spielsituationen und alltäglichen Kommunikationsanlässen orientieren. Sie lassen sich in Abhängigkeit von Alter, dem Sprachentwicklungsstand der Zielgruppe bzw. der kulturellen Diversität inhaltlich anpassen. Die für die Förderspiele benötigten Materialien sind in der Regel in den Einrichtungen vorhanden. Die konkrete Organisation und Umsetzung ist von den jeweiligen Rahmenbedingungen in den Kitas (Gruppengröße, verfügbare Zeit etc.) abhängig.

Ist eine ausführliche Schulung zu LiSe-DaZ® für Fachkräfte notwendig?
Der Umgang mit LiSe-DaZ® sollte im Zuge einer mindestens 2- bis 2,5-tägigen Schulung erlernt werden. Durch zahlreiche praxisnahe Übungen während der Schulung kann das Erlernte in der Kindertageseinrichtung oder Schule angewandt werden.


Welche Inhalte werden geschult? 
Die Schulungsinhalte der von der Baden-Württemberg Stiftung angebotenen Kurse sind: Theoretische und methodische Grundlagen von LiSe-DaZ®, Erläuterung der Durchführung und eigene Anwendung, Erläuterung der Auswertung mit intensiver Übung anhand von Beispieldaten, Ableitung von Förderinhalten.
Zusätzliche Inhalte des Kurses über 2,5 Tage: Grundlegende Aspekte von Sprache und Spracherwerb in der Erst- und Zweitsprache, Grundlagen sprachförderlichen Verhaltens. Weitere Informationen zu Schulungen finden Sie hier.


Wie waren die Rückmeldungen der bisherigen Schulungs-Teilnehmenden? 
Die Rückmeldungen zu den Schulungen im Zeitraum Oktober 2011 bis Juni 2012 waren (bei einem Rücklauf von nahezu 95 % der Feedback-Fragebogen) sehr gut. 78 % der Teilnehmenden haben darüber hinaus mit differenzierten Anmerkungen reagiert.


Gibt es auch außerhalb Baden-Württembergs Schulungen für Erzieherin-nen/Erzieher? 
Die MAZEM gGmbH (Mannheimer Zentrum für Empirische Mehrsprachigkeitsfor-schung) bietet Schulungen und Coachings zu LiSe-DaZ® an. Sie können direkt dort  gebucht werden.
In Hessen wurde eine Informations- und Forschungsstelle „Deutsch als Zweitsprache"  an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main eingerichtet. Sie bietet Fortbildungen zu LiSe-DaZ an.


Wird LiSe-DaZ® bei der Einschulungsuntersuchung in Baden-Württemberg eingesetzt?
Der SETK ist der empfohlene Sprachtest bei der Einschulungsuntersuchung. LiSe-DaZ® kann gezielt bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache eingesetzt werden.
LiSe-DaZ® kommt in Einrichtungen zum Einsatz, wenn der Träger dies möchte. Vom Land Baden-Württemberg ist LiSe-DaZ® nicht verpflichtend vorgeschrieben.


Wird LiSe-DaZ® auch außerhalb Baden-Württembergs eingesetzt? 
LiSe-DaZ® wird in verschiedenen Bundesländern eingesetzt, in Hessen beispielsweise im Zuge eines Programms für Lehrkräfte in vorschulischen Sprachförderkursen. Kinder mit Deutsch als Zweitsprache, die bei der Schulanmeldung Sprachförderbedarf aufweisen, werden in sogenannten Vorlaufkursen ein Jahr vor der Einschulung in Gruppen sprachlich gefördert. Für diese Vorlaufkurse wurde eine Fortbildungsreihe zu Spracherwerb, Mehrsprachigkeit, Diagnostik und Förderung gestartet, die sich an Lehrkräfte richtet. LiSe-DaZ® war Teil dieser Fortbildung. Die Lehrkräfte der Vorlaufklassen empfinden LiSe-DaZ® als große Hilfe für ihre Arbeit. Neben der Einschätzung des Sprachstandes und der Ermittlung der Förderinhalte hilft LiSe-DaZ® ihnen auch für die Dokumentation der sprachlichen Fähigkeiten und der Fortschritte im Laufe des Jahres.


Sollten alle Erzieherinnen und Erzieher eines Teams LiSe-DaZ® beherrschen oder nur eine bzw. einer? 
Wünschenswert ist, dass mindestens zwei Erzieherinnen/Erzieher einer Einrichtung geschult werden. Damit ist die Qualifizierung zur Testung bei einem möglichen Weggang einer Mitarbeiterin/eines Mitarbeiters gesichert. Es ist außerdem wichtig, dass das gesamte Team einschließlich der Leitung für den Stellenwert der Sprachförderung und die Notwendigkeit der Sprachstandsdiagnostik sensibilisiert ist. Wünschenswert wären Fortbildungen im Bereich der Sprachförderung für alle Teammitglieder.

Inwiefern spielt das Geschlecht eine Rolle beim Spracherwerb?
Für LiSe-DaZ® wurde überprüft, ob sich die Leistungen der Kinder in den einzelnen Untertests in Abhängigkeit vom Geschlecht unterscheiden. Sowohl für DaZ-Kinder als auch für DaM-Kinder wurden entsprechende Effekte nicht gefunden. Daher ist eine geschlechtsspezifische Unterscheidung nicht notwendig (vgl. Manual LiSe-DaZ®, 2011, Hogrefe Verlag, Kap. 9.4.1, Tabelle 9.8).